Erstprüfung
Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme neuer Installationen, Maschinen und Geräte.
Mehr →Leistungen
Von einzelnen Geräten bis zur ortsfesten Anlage – der Prüfbedarf eines Betriebs vollständig abgedeckt.
Kaum ein Unternehmen kommt mit nur einer Art von Prüfung aus. Im Büro stehen Notebooks, Ladegeräte und Verlängerungen neben der ortsfesten Installation aus Unterverteilung, Steckdosen und Beleuchtung. In der Produktion kommen Maschinen, Schaltschränke und Schweißgeräte hinzu, im Außendienst mobile Werkzeuge und im Fuhrpark inzwischen Wallboxen. Genau deshalb bündeln wir die einzelnen Prüfleistungen so, dass Sie den gesamten Bestand aus einer Hand abdecken können – ohne mehrere Dienstleister koordinieren zu müssen.
Alle Leistungen auf dieser Seite folgen demselben Grundgedanken der DGUV Vorschrift 3: elektrische Anlagen und Betriebsmittel werden in festgelegten Abständen von einer befähigten Person geprüft, gemessen und dokumentiert. Was sich unterscheidet, sind die Messverfahren, die zugrunde liegenden DIN-VDE-Normen und die Prüffristen – und darauf ist jede der folgenden Leistungen zugeschnitten.
Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme neuer Installationen, Maschinen und Geräte.
Mehr →Bewegliche Geräte wie Laptops, Werkzeuge, Verlängerungen und Küchengeräte – erfasst und geprüft.
Mehr →Fest installierte Elektrik: Unterverteilungen, Steckdosenstromkreise und Beleuchtung.
Mehr →Elektrische Ausrüstung von Maschinen – Steuerung, Antriebe und Schutzeinrichtungen.
Mehr →Serverräume, USV und IT-Infrastruktur – mit möglichst geringer Unterbrechung.
Mehr →AC- und DC-Ladepunkte inklusive Schutzmaßnahmen und Funktionstest.
Mehr →PV-Module, Wechselrichter und Anschlussbereich – auch die Gleichstromseite.
Mehr →Schweißstromquellen: Schutzleiter, Isolation, Ableitstrom und Leerlaufspannung.
Mehr →Pflegebetten und Medizinprodukte mit Blick auf die Patientensicherheit.
Mehr →Elektrische Anlagen und Schutzsysteme in Windkraftanlagen – bis zur Schaltanlage.
Mehr →Grundlage der Prüfung: sinnvolle Prüffristen und Schutzmaßnahmen festlegen.
Mehr →Ergebnisse digital erfassen, Fristen im Blick behalten und einfach weitergeben.
Mehr →Von der Bestandsaufnahme über die Prüfung bis zur nachvollziehbaren Dokumentation.
Mehr →Wiederholungsprüfung instandgesetzter Geräte vor der Wiederinbetriebnahme.
Mehr →Für die meisten Unternehmen ergibt sich der Prüfbedarf aus einer Mischung: die ortsveränderlichen Betriebsmittel bilden den mengenmäßig größten Teil, die ortsfeste Anlage den sicherheitstechnisch tragenden. Kommen Maschinen, IT-Räume, Photovoltaik oder Ladeinfrastruktur hinzu, wächst der Umfang um klar abgegrenzte Bausteine. Sie müssen die passende Kombination nicht selbst zusammenstellen – wir nehmen den Bestand auf und leiten daraus ab, was in welchem Intervall zu prüfen ist.
Wenn Geräte neu in Betrieb gehen oder nach einer Reparatur zurückkommen, greifen Erstprüfung und Prüfung nach Instandsetzung. Für die Organisation über das Jahr hinweg helfen die Gefährdungsbeurteilung als Grundlage der Fristen und digitale Prüfprotokolle, die jeden Prüfschritt nachvollziehbar festhalten. So bleibt Ihr Prüfkonzept über alle Standorte hinweg belegbar erfüllt, ohne dass der Betrieb stillsteht.
Der praktische Vorteil eines gebündelten Prüfumfangs zeigt sich im Termin selbst: Statt für Geräte, ortsfeste Anlagen, Maschinen und Ladepunkte jeweils eigene Besuche zu organisieren, lässt sich vieles in einem abgestimmten Durchgang erledigen. Das spart Anfahrten, verkürzt die Zeit, in der einzelne Bereiche stillstehen, und führt zu einem einheitlichen Nachweis über den gesamten Bestand.
Wir stimmen den Ablauf vorab mit Ihnen ab, damit sensible Bereiche wie Serverräume oder Produktionslinien zum passenden Zeitpunkt geprüft werden. Am Ende erhalten Sie eine geschlossene Dokumentation, die alle geprüften Betriebsmittel, die angewandten Normen und die nächsten Fristen zusammenführt – die Basis für ein Prüfkonzept, das mit Ihrem Betrieb mitwächst.
Sagen Sie uns Standort, Gerätearten und ungefähre Menge – wir melden uns mit einem passenden Angebot.
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